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Liebe Läuferinnen und Läufer,

wie Ihr sicher schon aus den Medien erfahren habt, hat Berlin alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen heute verboten (siehe www.berlin.de). Da wir mit unserem Lauf der Sympathie deutlich über dieser Grenze liegen, trifft dies also auch uns. Wir haben bis zur letzten Minute gehofft, dass wir gemeinsam mit dem Bezirk Spandau und der Stadt Falkensee noch eine Lösung finden, um den Lauf durchführen zu können. Aber die Ereignisse in der Bundes- und Landespolitik haben uns sozusagen heute überrollt.

Wir bedauern die Absage bzw. das Verbot seitens der Behörden sehr, haben aber für die Gründe und die Maßnahmen an sich, vollstes Verständnis. Wir hoffen, dass die Maßnahmen ihren gewünschten oder erhofften Erfolg bringen und wir im nächsten Jahr wieder ohne Beeinträchtigungen unseren Lauf durchführen können.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen über eventuelle Erstattungen der Teilnehmergebühren oder Freistartmöglichkeiten im nächsten Jahr machen können. Die Absage ist für uns als relativ kleine Vereine ein erheblicher finanzieller Schaden, da viele Kosten bereits angefallen sind und auch unabhängig von der tatsächlichen Durchführung noch anfallen werden. Die Absage erfolgt sehr kurzfristig, daher können viele Dinge nicht mehr kostenlos storniert werden. Wir stehen aber im engen Kontakt zum Bezirk Spandau und der Stadt Falkensee und hoffen, ein für unsere Läuferinnen und Läufer positive Lösung zu finden.

Sobald wir diesbezüglich neue Informationen haben, werden wir Euch diese über unsere Internetseite oder auch persönlich per Mail mitteilen.

Bitte habt Geduld, wenn es bei Mailanfragen zu Verzögerungen bei den Antworten kommt. Wir danken Euch schon mal im Voraus für Euer Verständnis!  

Sportliche Grüße,

Euer enttäuschtes Organisations-Team